Über mich

Jörg Uhlenbrock

Vertrauen ist die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Lernen Sie mich also kennen und entscheiden Sie, ob wir zusammen kommen werden.

Ich bin Jörg Uhlenbrock. Von 1979 bis 1986 schloss ich mein Studium als Diplomtheologe ab. Danach arbeitete ich als Zivildienstleister beim Sozialdienst Katholischer Männer in Paderborn in der Nichtsesshaftenhilfe. Hier erlebte ich hautnah, was es bedeutet, obdachlos und arm zu sein. Diese Erfahrungen prägten mich. Ich will seitdem, dass Menschen ihr Leben gelingt. Zuerst wollte ich deshalb in der Erwachsenenbildung arbeiten. Eine Stelle stand nicht zur Verfügung. Es kam also anders.

Mein Vater war im Immobilienbereich tätig und meine Schwester wurde Bankkauffrau. Ich hatte also einen Bezug zu Finanzen und fing 1988 in der Finanzbranche an. Mein erster Kunde wünschte eine Überprüfung seiner bestehenden Baufinanzierung. Ich entdeckte zwei gravierende Fehler, die ich beheben konnte. Mir wurde deutlich, dass viele Menschen sich mit Finanzen wenig auskennen und sich deshalb unwohl fühlen. Sie tun sich schwer mit dem Thema „Geld“.  Es bleibt eine große Aufgabe, dass Menschen ein gutes „Finanzwissen“ erreichen. Deswegen bin ich auch Geldlehrer geworden. Doch dazu gleich mehr.

Ein paar Jahre später starb mein Baufinanzierungskunde. Seine Witwe war mir dankbar, dass sie dank des Absicherungskonzeptes ein schuldenfreies Haus besaß. Mir wurde wieder bewusst, wie wichtig meine Arbeit ist. In den Jahren nahm ich an vielen Qualifizierungen und Ausbildungen teil. Heute kann ich mit Stolz darauf zurückblicken. 

Ich bin

Zertifizierter Fondsberater

Zertifizierter ETF-Berater

Zertifizierter Geldlehrer

Zertifizierter Nachhaltigkeitsberater

Zertifizierter Erbschafts- und Vermögensnachfolgeplaner

Finanzielle Bildung – das ist doch ein wichtiges Thema und sollte unbedingt in der Schule unterrichtet werden. Im Jahr 2012 machte ich einen Ausbildung zum Geldlehrer und bin seitdem ehrenamtlich tätig. Als Geldlehrer bin ich jede Woche in der Schule und unterrichte ein Jahr lang die Schüler zu allen praxisnahen Geldthemen. Dazu gehört Sparen, der Zinseszinseffekt, Autokauf, Bedeutung der Schufa, private und gesetzliche Versicherungen, Immobilienkauf und -finanzierung, Vermögensaufbau, Inflation, Rente, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETFs, Private Equity und Gold. Das Besondere ist ein kleiner Finanztaschenrechner. Mit diesem Rechner können die Schüler schnell die Angebote von Versicherungen und Banken überprüfen. Außerdem zeige ich ihnen, wie sie ihre persönliche Finanzplanung vornehmen. Inzwischen habe ich über 10 Klassen unterrichtet und freue mich, wenn ich mit ehemaligen Schüler+innen spreche und sie mir erzählen, was der Geldkurs alles Positive bewirkt hat.

Lesen ist meine Leidenschaft. So habe ich in den Jahren hunderte von Finanzbücher gelesen. Dazu gehören Bücher von Benjamin Graham, Charles Munger, Warren Buffett, André Kostolany, Gerd Kommer, Robert Kiyosaki, Bodo Schaäfer, David Bach und viele andere. Ich habe eine Liste von 10 der besten Finanzbücher erstellt, die ich gelesen habe. Gern stelle ich Sie Ihnen zur Verfügung.

Zusätzlich habe ich mich zum Cashflow-Spielleiter ausgebildet. Robert Kiyosaki hat ein Spiel in den 90er-Jahre entwickelt. Es heißt „Cashflow“. Ich lade regelmäßig zum Mitspielen ein. Menschen lernen viel über die Geldgesetze und können verschiedene Geldentscheidung ausprobieren und deren Wirkungen erleben. Das ist spannend und für die Teilnehmer oft eine große Erleuchtung. Sie stellen fest, dass es tiefsitzende Überzeugungen zu Geld gibt. die ihre Entscheidung massiv beeinflussen. Um wohlhabend zu werden, ist es wichtig, ein Wohlstandsbewusstsein zu entwickeln.

Wie stehe ich als Theologe zu Geld? Geld ist für mich etwas Neutrales. Mit Geld kann ich Produkte und Dienstleistungen erwerben. Mit Geld kann ich gute oder schlechte Aktionen unterstützen. In den letzten 10 Jahren kam die Frage, was Banken, Versicherungen und Kapitalgesellschaften mit dem Geld finanzieren. Wie sozial gerecht, wie umweltfreundlich, wie ethisch wird Geld genutzt. Lange schob ich die Ausbildung zum Fachberater für nachhaltige Geldanlagen heraus. Doch 2017 war es soweit. Die Ausbildung fand in dem Jahr in Kassel statt. Das sparte mir weite Anreisewege. So lernte ich nochmal viel über ESG-Kriterien, Nachhaltigkeit und Umweltpolitik von Unternehmen und gebe das an meine Anleger gern weiter. Das geschieht über Beratungen oder meine Wirtschaftsbriefe.

Regelmäßig schreibe ich Wirtschaftsbriefe. Sie können sie auf dieser Webseite lesen. Meist sind es 4 Stück im Jahr. Da informiere ich meine Anleger und berichte über Entwicklungen an den Finanzmärkten und bei Produktanbieter. Es gibt Einladungen zu Workshops und Seminaren. Außerdem veröffentliche ich die Empfehlungsschreiben meiner Anleger mit deren Zustimmung.

In den letzen Jahren habe ich herausgefunden, wie wichtig Sprache ist. Wir reden mit anderen Menschen, mit Kollegen, Chefs, Mitarbeiter, Kunden, Banken und mit sich selbst. In der Zeitschrift „Psychologie“ vom Juni 2015 entdeckte ich einen Artikel über die Kraft der Sprache. Seitdem habe ich viele Seminare dazu besucht und lasse mich seit Januar 2018 in der zum Fachdozenten bei Lingva Eterna ausbilden. Dazu gehört auch, dass ich bereits Basisseminare selber anbiete.

Rückblickend bin ich dankbar für die vielen Gespräche, Seminare, Weiterbildungen, Kontakte und Weiterempfehlungen. Ich betrachte das Thema Geld in einem größeren Zusammenhang. Es geht darum, dass wir eine gesunde Einstellung zu Geld entwickeln. Geld ist wichtig und hilft uns, ein gutes Leben zu führen. Letztlich ist es ein Baustein zum Wohlstand.

Wohl-Stand bezieht sich darauf, dass es wohl steht in den fünf wichtigen Bereichen: Gesundheit, Beruf, Finanzen, Partnerschaft und Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Sinne versteh ich auch meinen Beratungen, Workshops und Seminare. Es geht darum, sein finanzielles und letzlich damit auch persönliches Leben zu planen, Wohl-Stand zu erlangen, das Leben zu schätzen und die Freiheit zu haben, dass zu tun, was einem von Wert und Wichtigkeit ist.

Ich freue mich auf die kommenden Jahre und bin gespannt, wohin die Reise gehen wird. Nun haben Sie ein wenig über mich gelesen. Vielleicht wollen Sie mich persönlich kennen lernen und als Ihr Berater oder Mentor engagieren. Es liegt jetzt an Ihnen, den nächsten Schritt zu tun.

Ich wünsche Ihnen und mir eine gesegnete Zeit mit vielen schönen Erfahrungen und Erlebnissen.

Herzlich Ihr Jörg Uhlenbrock